Montag, 25. März 2019

 
Sieg in Sanya

ABB FIA Formel E: Sieg Für DS TECHEETAH in Sanya

DS TECHEETAH und Jean-Éric Vergne feiern im chinesischen Sanya den ersten Sieg der ABB FIA Formel E-Saison 2018/2019.

Jean-Éric Vergne fuhr ein perfektes Heimrennen: Nachdem er sich für die erste Startreihe qualifiziert hatte, ging er nach der Hälfte der Renndistanz in Führung und hielt seine Konkurrenten bis zur Ziellinie in Schach. Sein Teamkollege André Lotterer startete vom siebten Platz aus und erreichte nach einem Kopf-an-Kopf-Rennen als Vierter das Ziel.

Mark Preston, Teamchef DS TECHEETAH: „Unseren ersten Sieg als neu geformtes Team verdanken wir insbesondere der herausragenden Leistung von Jean-Éric Vergne. Wir haben nach dem enttäuschenden ePrix in Hongkong hart gearbeitet. Jean-Éric Vergne ist in Sanya einfach alles gelungen. Auch André Lotterer konnte wichtige Punkte einfahren, um den dritten Platz in der Teamwertung zurückzuerobern. Jean-Éric Vergne liegt in der Fahrerwertung jetzt an Position Drei, André Lotterer an Position Neun. Auch das Rennen um die ersten Plätze in der Teamwertung ist denkbar knapp. An Position Drei liegend haben wir nur zwei Punkte Rückstand auf den Führenden. Damit ist weiterhin alles möglich.

    

Es macht uns Mut, dass wir vor der Rückkehr nach Europa – mit den kommenden Rennen in Rom und Paris – wieder zu den Titelanwärtern gehören. DS Performance wird weitere Entwicklungstests durchführen, um den DS E-Tense FE 19 stetig zu verbessern.“

Jean-Éric Vergne: „Das Rennen war einfach gut. Mit einem chinesischen Team in China zu siegen, ist ein einzigartiges Erlebnis. Ich freue mich, auf dem Podium ganz oben zu stehen. Das stärkt mein Selbstvertrauen und gibt dem Team Zuversicht. Wir sind wieder im Rennen um den Weltmeistertitel. Damit erleben wir einen Wendepunkt in der Formel E-Saison. In den nächsten Rennen in Europa müssen wir jetzt weiter so konzentriert arbeiten.“

André Lotterer: „Glückwunsch an das Team und an Jean-Éric. Nach meiner starken Leistung in Honkong wäre ich natürlich auch gerne auf das Podium gefahren. Dennoch war es kein schlechtes Wochenende für mich. Ich bin als Siebter gestartet und als Vierter ins Ziel gekommen. Dank der Leistungsfähigkeit meines DS E-Tense FE 19 konnte ich einige Überholmanöver erfolgreich durchführen. Ich kann es kaum erwarten, in Rom noch mehr Punkte zu erzielen.“