Im Interview mit DS Markenbotschafterin Sophie von Kessel

25. Januar 2021

• Nachgefragt: Schauspielerin und DS Markenbotschafterin Sophie von Kessel im Interview
• Verbunden: Begeisterung für Pariser Luxus und französisches Savoir-vivre
• Begeistert: Besonderes Fahrerlebnis durch Liebe zum Detail

 

Mit der renommierten deutschen Schauspielerin Sophie von Kessel hat die Pariser Premium-Marke DS Automobiles bereits seit 2019 eine starke Frau als Markenbotschafterin an ihrer Seite. Im Interview erklärt die Münchenerin nun, was es so besonders macht, einen DS zu fahren und weshalb der Begriff Avant-Garde sowohl bei DS als auch in ihrem Beruf eine große Rolle spielt. Insbesondere auf den Fahrten zwischen ihrem Wohnsitz in München und ihrem Arbeitsplatz in Wien schätzt sie die Besonderheiten und den Komfort ihres byzantin-goldenen DS 7 Crossback.

Frau von Kessel, was verbindet Sie persönlich mit Paris?

Paris steht für mich für Mode, Kreation, Luxus und Kultur. Ich selbst habe vor einigen Jahren lange in Paris gemeinsam mit Alain Delon gedreht. Dort habe ich in einer sehr luxuriösen Wohnung gewohnt auf 250 Quadratmetern auf der Île de la Cité und mit tollem Blick auf die Île Saint-Louis. Das war natürlich Luxus pur, direkt neben Notre-Dame zu leben. Mehr Paris-Gefühl kann man glaube ich gar nicht haben, als ich es dort hatte.

 

Warum haben Sie sich für DS Automobiles entschieden?

Ein DS ist ja nicht nur äußerlich ein auffälliges Auto, sondern auch innen besticht es in der Ausstattung mit einer Vielzahl an Details. Auch heute entdecke ich immer noch neue Besonderheiten, die mir zu Beginn gar nicht aufgefallen sind – ob es die Armatur ist oder das einzigartige Lichtspiel, wenn man das Auto abstellt und parkt. Es gibt so viele Kleinigkeiten, bei denen man vielleicht im ersten Moment denkt, dass sie nicht unbedingt notwendig sind, im Alltag aber merkt, wie einen genau diese Besonderheiten freuen. Sie machen die Beziehung zum Auto einfach besonderer, weil man das Gefühl hat, es ist alles so liebevoll gestaltet.

Was war ihr einprägsamstes Erlebnis mit ihrem DS?

Also ich habe schon viel mit meinem DS erlebt, aber eine Geschichte sticht heraus: Ich stand an einer roten Ampel und die Leute im Nachbarauto schauten rüber und gaben mir Zeichen, ich solle doch das Fenster runterkurbeln. Ich dachte, jetzt solle ich ein Autogramm geben, an einer roten Ampel und empfand es schon als etwas übertrieben. Sie interessierten sich aber gar nicht für mich, sondern sie interessierten sich für das Auto und sagten: „Was ist das für ein Auto, ich habe es noch nie gesehen. Wie heißt es?“ Das war wirklich sehr lustig. Ich erlebe das immer wieder, gerade im Urlaub und im Ausland: Die Leute kriechen regelrecht um das Auto herum und wollen wissen, was das für ein Auto ist. Das ist mir so vorher wirklich noch nie passiert.

 

Was macht die französische Kultur für Sie so besonders?

Die Franzosen benutzen ja oft das Wort „Savoir-vivre“ – sie wissen, wie man genießt: sowohl beim Essen, als auch in Kunst und Kultur. Sie haben vor allem eine große Selbstliebe. Ich glaube, die Franzosen sind sehr stolz, Franzosen zu sein und sie sind stolz auf Frankreich. Das wirkt sich auch sehr stark auf den französischen Film aus, weil man merkt, mit wie viel Liebe, Begeisterung und Glauben sie ihre Filme produzieren. Ich empfinde es auch so, dass die französischen Schauspielerinnen und Schauspieler sehr geliebt und unterstützt werden von den Franzosen – das finde ich ehrlich gesagt ganz toll an Frankreich.

 

Wie passen Kunst und Mobilität für Sie zusammen?

Für mich konkret bedeutet mein künstlerischer Beruf, dass ich diesen in einer anderen Stadt ausübe, als ich lebe. Ich lebe in München und arbeite in Wien – Mobilität ist demensprechend wichtig für mich. Ich muss viel pendeln zwischen den beiden Städten, daher ist das Auto sehr wichtig für mich. Alleine in meinem DS zu sitzen, die Besonderheiten der Ausstattung zu genießen und die liebevoll gestalteten kleinen Details zu entdecken, führt zu einem ganz anderen Fahrgefühl. Wenn man so viel Zeit in einem Auto verbringt, warum soll es dann nicht auch schön sein?

 

Was bedeutet für Sie „Spirit of Avant-Garde“?

Also der Spirit ist ja der Geist und Avant-Garde bedeutet für mich Mut zu Kreativität und etwas Neuem. Es bedeutet für mich, überhaupt den Mut zu haben, etwas Neues zu erfinden und ein Risiko einzugehen. Für mich als Schauspielerin bedeutet es, in jeder Rolle, die ich spiele, so mutig zu sein, dass ich nicht auf Altes und Bewährtes zurückgreife, sondern immer versuche, mich neu zu erfinden und etwas neu zu kreieren. Das erfordert in jedem Fall Mut, da man nicht weiß, ob es funktioniert – aber genau das ist auch das Spannende und Aufregende daran.

 

Wenn DS ein Duft wäre, wie wäre er?

Wenn DS ein Duft wäre, wäre er auf keinen Fall ein 08/15-Duft, sondern etwas sehr Exklusives und Einzigartiges. Es gäbe bestimmt Menschen, die damit nichts anfangen könnten, aber dafür begeistert er die, die ihn mögen, umso mehr. Es ist auf jeden Fall ein sehr auffälliger, sehr einzigartiger und sehr besonderer Duft.

 

Vielen Dank liebe Sophie von Kessel.

Sehen sie hier das gesamte Video-Interview mit Sophie von Kessel: